Der liebe Wettergott hatte endlich ein Einsehen mit unserer Mannschaft und
**tag,
9. April 2006**
Sonntag,
9. April 2006
Der liebe Wettergott hatte endlich ein Einsehen mit unserer Mannschaft und
so konnte heute endlich die Frühjahrssaison für unsere Kampf- und
Reservemannschaft beginnen. Dabei empfing man auf heimischer Sportanlage
die Gäste aus Fischamend. Lange
musste unser Team auf das erste Meisterschaftsspiel im Frühjahr 2006 warten.
Doch anstatt vor Tatendrang zu strotzen, fehlte bei unserem Team von Beginn
an das notwendige Engagement um so eine Partie für sich zu entscheiden.
Obwohl die Gäste spielerisch besser waren, verabsäumten sie es, eine klare
Pausenführung herauszuschießen. Entweder verstolperten sie alleine vor
unserem Gehäuse oder Torwart Aganovic konnte parieren. Beinahe wäre man mit
einem der wenigen Angriffe durch Martin Paller in Führung gegangen, der
allerdings am Fünfer weit über das Tor schoss. Eine weitere Gelegenheit
nutzten dann allerdings die Gäste zur verdienten 1:0 Pausenführung.
In Hälfte zwei zeigte sich ein ähnliches Bild. Unser Team agierte bzw.
reagierte pomadig und so erzielten die Gäste ihr zweites Tor. Nachdem
Trainer Förster alles auf eine Karte setzte und Libero Capla ins Mittelfeld
vorzog, erzielte Peter Schenzel mit einem Weitschuss den Anschlusstreffer.
Kurz flammte Hoffnung auf, doch nach einer Unachtsamkeit in der Abwehr
stellten die Fischamender wieder den 2-Tore-Vorsprung her. Wenig später
hatte Stefan Schuh die große Möglichkeit zum abermaligen Anschlusstreffer,
doch er zögerte alleinstehend vor dem Gästetormann zu lang und konnte
abgedrängt werden. In der Folge eröffneten sich den Fischamendern eine Reihe
von weiteren Chancen, die sie zu zwei Toren (dabei ein Elfmeter) zum 5:1
nutzten. Kurz vor Schluss gelang Stefan Paller nach einem Corner noch das
2:5.Trainer Förster
war nach diesem „Katastrophenspiel“, dass bei ungünstigerem Ausgang noch
höher hätte verloren gehen können, sprachlos.
Wie schon in den letzten Spielen
im Herbst präsentierte man sich in der Abwehr als „Scheunentor“ und im
Angriff nicht einmal als „Lüfterl“. Mit solchen Leistungen wird man kaum
einen Punktegewinn erreichen können und auch gegen jede Hobby-Partie
verlieren, die sicherlich mehr Willen und Herz zeigen würde.
Tabelle nach der 17. Runde
Die Reserve
überzeugte mit einer geschlossenen Leistung und besiegte die höher
eingeschätzten Gäste hochverdient mit 3:2!
verhinderte ein Debakel!
Bilder


