Heute begannen für unsere Kampf- und Reservemannschaft die
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April
2008
Heute begannen für unsere Kampf- und Reservemannschaft die
Freitag-Abend-Heimspiele bis zum Saisonende . Dabei empfing man in der
ersten Flutlichtpartie im Jahr 2008 das Team aus Wilfleinsdorf, dass zuletzt
den Tabellenführer aus Kleinneusiedler besiegt hatte.
In einer kampfbetonten Partie konnte sich kein Team wirkliche Vorteile
verschaffen, da die Abwehrreihen gut standen und sich so wenig Chancen
ergaben. Unser Team konnte allerdings die beiden einzigen Möglichkeiten in
Hälfte eins nutzten und ging durch ein Volleytor von Alexander Meszaros in
Führung und erhöhte wenig später durch Werner Gutschik auf 2:0.
In Hälfte zwei überließ man dann unverständlicherweise das Spielgeschehen
den Wilfleinsdorfern und kam so immer mehr in Bedrängnis. Sein übriges trug
auch noch Schiedsrichter Habernig dazu bei, der jeden Zweikampf als Foul
gegen unser Team wertete. Nach rund 60 Minuten hatte man die Riesenchance
auf die Vorentscheidung, doch der eingewechselte Christian Moser scheiterte
mit einem Kopfball an der Stange. Im Gegenzug ließ der bis dahin sehr gut
spielende Torhüter Aganovic einen harmlosen Schuss zum 1:2 passieren. In der
70. Minute gab der „Unparteiische“ einen höchst umstrittenen Elfmeter für
Wilfleinsdorf, den diese zum 2:2 nutzten. In der Folge sah Robert Schmidt
wegen Kritik die gelb-rote Karte. Wenig später wurde auch Thomas Schuster
nach Schiedsrichterbeleidigung des Feldes verwiesen. Zum Eklat kam es dann
in Minute 75. Nach einem Dutzendfoul von Markus Storch (sein erstes Vergehen
im Spiel) wurde dieser sofort mit rot unter die Dusche geschickt. Nun
entluden sich die Emotionen und nach einer Rudelbildung um den überforderten
Schiedsrichter, brach dieser die Partie ab.
Leider provozierte Herr Schiedsrichter Habernig mit seinen Aussagen während
des Spieles („Wir werden das Spiel für den Herrn Müllner (Anm. Trainer des
Gästeteams) schon umbiegen“) unser Team, woraus dann auch als logische Folge
Emotionen aufkamen.
So jemand gehört als „Unparteiischer“ aus dem Verkehr gezogen, da nicht
einmal der ausgefüllte Spielbericht den Tatsachen des Matches entsprach.
Obwohl es natürlich bei so einem Spielleiter schwer ist die Contenance zu
bewahren, sollte man sich nicht zu unüberlegten Äußerungen hinreißen lassen.
Schlussendlich ist man selbst schuld, da man die Partie bei 2:0 entscheiden
hätte müssen. Weiters nachdenklich stimmt die Tatsache, dass man in Hälfte
zwei nicht mehr präsent war und dem Gegner das Spielgeschehen überließ.
Bleibt abzuwarten wie der Verband dieses Spiel wertet bzw. wer in der
nächsten Partie gegen Wolfsthal gesperrt ist.
Tabelle nach der 18. Runde
Die Reserve gewann ihr Spiel souverän mit 6:1!
Tabelle Reserve
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