Wie nach jeder Meisterschaftssaison möchte ich auch heuer wieder ein kurzes
**Donnerstag,
1. Juli 2004**
Wie nach jeder Meisterschaftssaison möchte ich auch heuer wieder ein kurzes
Resümee über das Abschneiden unserer Mannschaften ziehen:
Die Kampfmannschaft
setzte sich vor Beginn der Meisterschaft das Ziel, unter den ersten Fünf
mitzuspielen. Dass man allerdings so lange um die Tabellenführung mitspielen
würde, konnten sich selbst Optimisten nicht erwarten. Nun gilt es im nächsten
Jahr diese Leistungen zu bestätigen, was schwierig genug werden wird.
Bei unserem Reserveteam
wechselten sich oft gute mit schlechten Leistungen ab. Erst gegen Saisonende
konnte man sich steigern und feierte 4 Siege in Serie, was schlußendlich den 7.
Tabellenplatz einbrachte.
Unser ältestes
Nachwuchsteam, unsere U15, erwischte zwar in die Frühjahrssaison einen guten
Start, mit einem Sieg gegen Gumpoldskirchen und einer unglücklichen Niederlage
gegen Götzendorf, lieferte danach allerdings ein paar „Unspiele“ ab und konnte
erst im letzten Spiel gegen den Zweiten Götzendorf mit einem tollen Sieg sein
wahres Gesicht zeigen. Schlussendlich kann man aber mit dieser Meisterschaft
nicht zufrieden sein, obwohl immer wieder Spieler verletzungsbedingt ausfielen.
Unsere U11-Mannschaft
startete im Frühjahr eine tolle Serie und musste sich lediglich in Sommerein
geschlagen geben. Mit dem Heimsieg gegen Bruck/Leitha krönte man praktisch
Pachfurth zum Meister in dieser Altersklasse und wurde selbst hervorragender
Dritter. In der zweiten Meisterschaftshälfte klappte die Umstellung auf ein
größeres Spielfeld besser und das lässt für die nächste Saison große Hoffnung
erwachen.
Unseren Kleinsten erging
es so wie jeder neu formierten Mannschaft, wobei das erste Spieljahr meistens
ein Lernjahr ist, bei dem es nur wenige Erfolge zu feiern gibt. Dennoch konnte
man zweimal die Minis aus Petronell schlagen, was schlußendlich den 7.
Tabellenplatz einbrachte. Bleibt zu hoffen, dass sich unsere Jüngsten weiterhin
steigern und bereits im zweiten Meisterschaftsjahr die Gegner mehr fordern
können.